Biographie

Benedikt Jahnel (28.05.1980)

Gute Musik kann so einfach sein.... Jahnel offenbart einen bemerkenswerten Sinn für Schönheit, Improvisation und intelligente Zusammenarbeit im Trio. “ (C. Klostermeier, Westfalen-Blatt, Jan15)

Benedikt begann im Alter von zehn Jahren mit Klavierunterricht, besonders die Lust am Zusammenspiel mit Anderen brachte ihn schnell zur Improvisation und zum Jazz. Er wurde Mitglied im Landes- und BundesJazzOrchester und gründete bereits als Teenager die Gruppe bab.jazzconnection die heute unter dem Namen Max.bab bekannt ist. Er studierte Jazzpiano an der Universität der Künste in Berlin bei Hubert Nuß und David Friedman sowie am City College in New York bei John Patittucci, Garry Dial, Clarence Penn, Kenny Werner und Jean-Michel Pilc.

Benedikt macht vor allem mit der Musik seines Trio auf sich aufmerksam, als Sideman ist er unter anderem mit der Band Cyminology bekannt. Konzertreisen führten Benedikt in knapp 40 Länder, darunter USA, Japan, Kasachstan, Syrien und Indonesien. Es entstanden gemeinsame Konzerte und Projekte u. a. mit Phil Woods, Johannes Enders, Charlie Mariano, David Friedman, Frank Möbus, Wolfgang Muthspiel, Dave Liebman, John Abercrombie, Manfred Eicher, Clarence Penn, Dan Weiss und Steve Davis.

Benedikt ist auf zahlreichen Tonträgern zu hören, seit 2012 erscheinen seine Trioprojekte beim Münchner Label ECM. Die letzte Platte „Equilibrium“ wurde von der internationalen Presse gefeiert.

Benedikt ist zudem promovierter Mathematiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weierstrass-Institut Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gibbsmaße, interagierende Teilchensysteme und mobile Netzwerke.

Under direction of the eponymous German pianist, (...) the Trio marshals two of the New York contemporary jazz scene’s brightest—bassist Antonio Miguel (by way of Spain) and Owen Howard (by way of Canada)—who share his penchant for strong dynamic twists, meticulous rhythms, and lyrical touch. ...Zen groove aesthetic... Jahnel is both the voice of reason and its crumbling philosophies. Without question, among ECM’s Top 5 releases of 2012.” (T. Grillo, ecmreviews.com, Jun13)

This guy is swinging…“ - „…great flow“ sagt Richie Beirach und John Taylor ergänzt: „Benedikt is an energetic young musician with excellent time and interesting ideas“ - „…I was pleased to hear his new compositions”.
He will prove to be a bright light in the field of creative jazz.” (Garry Dial)

Musik voller Raffinesse. Unsentimental, klug, umsichtig und extrem klar strukturiert und dabei ist er ein ebenso großartiger wie empfindsamer Impressionist.“ (K. Seebald, Starnberger Merkur Okt08)
Eine Musik voller packender Atmosphäre, herrlich frisch und abseits von Klischees.“ (C. Griese, Bauer Presse Aug08)